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22.09.2013
Hessisches Finanzgericht entscheidet zur Höhe der Pensionsrückstellung bei einem Gesellschafter-Geschäftsführer
Für die Berechnung einer Pensionsrückstellung aufgrund einer vor Erlass der Einkommensteuerrichtlinien 2008 erteilten Pensionszusage ist grundsätzlich der vertraglich vorgesehene Zeitpunkt des Eintritts des Versorgungsfalles, d.h. das vertraglich festgelegte Pensionseintrittsalter (hier: 65 Jahre bzw. 60 Jahre), zu berücksichtigen. Das hat das Hessische Finanzgericht entschieden
Die Annahme eines Pensionseintrittsalters von 67 Jahren aufgrund der Einkommensteuerrichtlinien 2008 der Finanzverwaltung komme dagegen nicht in Betracht.
Aktenzeichen: 4 K 3070/11
Quelle: Hessisches Finanzgericht - PM vom 12.09.2013
Quelldatum: 22.05.2013
Quelllink: http://www.fg-kassel.justiz.hessen.de/

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