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09.02.2014
Verfahren wegen mutmaßlichem gewerbsmäßigen Betruges
Das Amtsgericht Hannover verhandelt derzeit über den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betruges. Die beiden Angeklagten sollen in einem hannoverschen Traditionskaffeehaus als angestellte Serviererinnen Waren serviert und verkauft haben, ohne diese zuvor ordnungsgemäß in der Servicekasse einzugeben.
Insgesamt sollen 11 Mitarbeiter des Kaffeehauses zusammen gewirkt und so immer wieder Waren veräußert haben, ohne diesen Verkauf zu verbuchen, um die so vereinnahmten Gelder jeweils für sich zu behalten. Angeklagt sind Taten an zwei Tagen. Die Angeklagte D. soll am 20.6.2011 einen Betrag von 148,50 € und am 21.6.2011 einen Betrag von 314,40 € nicht eingegeben haben. Bei der Angeklagten G. soll am 20.6.2011 ein Fehlbetrag von 166,10 € und am 21.6.2011 von 284 € entstanden sein. Beiden Angeklagten wird vorgeworfen, in der Absicht gehandelt zu haben, ein zusätzliches und regelmäßiges Einkommen zu erzielen.
Aktenzeichen: 249 Ds 209/13
Quelle: Amtsgericht Hannover - PM vom 28.01.2014
Quelldatum: 13.02.2014
Quelllink: http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen

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