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01.06.2014
Schwarzarbeit im Taxigewerbe
Ein 51-jähriger Münchner Taxiunternehmer wurde vom Amtsgericht München wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
Aufgrund von Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts München konnte dem Unternehmer nachgewiesen werden, dass er jahrelang seine Taxifahrer nicht beziehungsweise nicht korrekt zur Sozialversicherung angemeldet hat. So hatte der Unternehmer eine Vielzahl von Fahrern schwarz beschäftigt, einen anderen Teil der Fahrer hatte er einen fiktiven Lohn ausbezahlt.

Der Steuerschaden beläuft sich auf rund 325.000 Euro, der Schaden für die Sozialversicherung beträgt rund 300.000 Euro.
Quelle: Hauptzollamt München - PM vom 09.05.2014
Quelldatum: 09.05.2014
Quelllink: http://www.zoll.de

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