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06.07.2014
Schwarzarbeit bei Regalauffüllern
Aufgrund des Ermittlungsergebnisses der Finanzkontrolle Schwarzarbeit München überführte die Staatsanwaltschaft Traunstein eine Unternehmerin, die Angestellte nicht zur Sozialversicherung angemeldet hatte.
Die Geschäftsführerin für Regalauffülldienste wurde zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, verurteilt.

Das Amtsgericht Mühldorf am Inn sah es als erwiesen an, dass sie eine Vielzahl ihrer Arbeitnehmer, die in zahlreichen Läden einer großen Supermarktkette die Regale befüllen, nicht zur Sozialversicherung angemeldet hatte.

Insgesamt entstand der Sozialversicherung ein Schaden in Höhe von rund 160.000 Euro.
Quelle: Hauptzollamt München - PM vom 28.05.2014
Quelldatum: 28.05.2014
Quelllink: http://www.zoll.de

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