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12.10.2014
Videoüberwachung durch Private in NRW – Landesdatenschutzbeauftragter informiert über Voraussetzungen und Grenzen
Wer Videotechnik einsetzen möchte oder von einer Videoüberwachung betroffen ist, fragt sich oft, was rechtlich zulässig und zu beachten ist. Die ausführliche Orientierungshilfe „Sehen und gesehen werden“ des Landesdatenschutzbeauftragten erläutert nun die gesetzlichen Grundlagen anhand von praktischen Beispielen aus den folgenden Bereichen: Wohnumfeld, Gastronomie, Geschäfte, Parkhäuser, Verkehr, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen wie Schwimmbäder und Fitnesscenter, Webcams sowie Videoüberwachung am Arbeitsplatz.
Wer nicht sicher ist, ob eine Videoüberwachung zulässig ist, findet nun in einer Information mit über 100 Seiten eine Einführung in die rechtlichen Grundlagen und viele praktische Fallbespiele. Die Broschüre kann im Internet heruntergeladen oder kostenfrei bestellt werden.

Zudem stellt der Landesbeauftragte anderen Einrichtungen, die auch zum Thema Videoüberwachung beraten, die Broschüre zur Verfügung, z.B. Polizeibehörden, Ordnungsämtern, Schiedspersonen und Verbänden.
Quelle: Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen - PM vom 22.09.2014
Quelldatum: 22.09.2014
Quelllink: https://www.ldi.nrw.de/

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